Mail from Asia II

Kaum zu glauben, eben noch mit den Füßen im Südchinesischen Meer, schon sind wieder drei Wochen vergangen. Aktuell schaue ich durch einen Regenschleier in den langsam verblassenden Garten. Noch wehrt er sich zwar mit einer erstaunlichen Blütenfülle, doch tragen sie allesamt schon deutliche Zeichen des Verfalls. Und soll ich dir was sagen? Ich find’s toll. Vielleicht auch, weil es so gut mit meinen eigenen Verfallserscheinungen korrespondiert. Zeitverschiebung und Klimawechsel setzen mir mächtig zu. Dabei sollte ich nach acht Tagen Badeurlaub doch eigentlich sehr erholt sein.

Wo habe ich beim letzten Mal aufgehört? Ich glaube, wir waren noch in Singapur, wo wir ein Mittagessen in einem sehr eindrucksvollen, indischen Privathaus einnahmen. Bedingt privat, weil die Besitzer zwar dort wohnen, es jedoch regelmäßig für Feiern aller Art vermieten. In den offenen, reich dekorierten, rund um einen Innenhof gelegenen Räumen nahmen wir  während eines heftigen Regens unser Lunch ein. Herrlich, man saß gemütlich beim Essen, hörte und sah den Regen auf das satte Grün prasseln und wurde köstlich und perfekt umsorgt.

Zuvor waren wir noch in einem Gartenbaubetrieb, der mich mächtig überrascht hat. Erwartet hatte ich einen hochmodernen Betrieb, in dem das Gemüse unter hightech Bedingungen so effizient wie möglich gezogen wird. Das Gegenteil war der Fall. Zwar handelte es sich um eine Aufzucht in Nährlösung statt herkömmlicher Erde, das war aber auch schon alles an Modernität. Keine Pflanzbänder, keine computergesteuerte Nährstoffversorgung, keine maschinelle Ernte, … Von Aussaat bis Versand erfolgte alles händisch und ziemlich oldschool. Meine Vermutung, es könne sich um einen kleinen, quasi übriggebliebenen Betrieb handeln, traf nicht zu. Es war sogar einer der größten Betriebe. Auch wenn dieser Besuch nicht unter „touristisches Highlight“ lief, fand ich ihn sehr interessant. Oder auch gerade drum, denn man bekam einen echten Eindruck von der Arbeits- und Lebenswelt jenseits der üblichen Pfade. Und ganz nebenbei sah ich meinen ersten Mangobaum. Hatte ich mir doch tatsächlich bislang nie Gedanken darüber gemacht, wie Mangos wachsen. Mangos aß ich in diesen Wochen viele, sie sind dort echt schmackhaft.

Bevor wir am nächsten Tag weiterreisten, besuchten wir noch den Cloud Forest in den gardens by the Bay.  In einem fast einen Hektar großen Gewächshaus hat man einen künstlichen Regenwald nebst Wasserfall angelegt und so die Vegetationszonen (1000-3000m) der Tropen nachgestellt. Die Fülle der Pflanzen hat mich total begeistert. Baumfarne, Orchideen, Bromelien, Anturien, Farne, … großartig, was die Natur an Farben und Formen hervorbringt. Faszinierend auch, dies immer im direkten Vergleich zu den von Menschen gemachten Dingen zu sehen. Denn egal, wo du wie guckst, irgendwo im Hintergrund befindet sich immer ein mehr oder weniger spektakuläres Bauwerk. Das hat was. Beim Blick auf die Baumfarne viel mir wieder meine erste Begegnung mit ihnen in Cornwall ein. Ohne es zu wissen, hatte ich damals das Gefühl durch eine Art Urzeitwald zu gehen.  Erst später las ich, dass sie zu den ältesten Pflanzen der Welt gehören. So cool! Vielleicht wünsche ich mir mal einen. Mit den entsprechenden Frostschutzmaßnahmen können sie auch bei uns wachsen. Du hättest nicht zufällig einen über? Na gut, trotzdem ein paar Bilder aus dem Cloud Forest. 😉

Am Abend sind wir dann von Singapur in den Nordwesten Borneos geflogen. Genauer, nach Kuching, der Hauptstadt des Bundesstaates Sarawak. Dass Kuching total anders ist als Singapur, konnten wir auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt selbst im Dunkeln erkennen. Die Bebauung wirkte fast schon wie in deutschen Vorstadtgebieten. Fast, bei Tageslicht zeigten sich dann doch ein paar Unterschiede. Kuching liegt am Fluss Sarawak und ist nicht nur die größte Stadt der Insel, sondern auch DAS Basislager für Ausflüge in die Nationalparks der Umgebung.

Entsprechend groß ist das Angebot an Agenturen, die Ausflüge in allen Variationen anbieten. Wir hatten uns übers Reisebüro drei Touren mit einem privaten Guide vorbuchen lassen. Englischsprachig, was uns bisweilen an unsere Grenzen brachte, da unser Schulenglisch sich mit dem asiatisch geprägten Englisch ab und an schwergetan hat. Aber insgesamt ging es gut, man muss halt öfter mal nachfragen. Der erste Ausflug, eine Bootstour im Kuching Wetlands Nationalpark, begann erst gegen 16.00 Uhr. So hatten wir am Vormittag Zeit, uns das Stadtzentrum ein wenig anzuschauen. Ich würde gern sagen, dass wir gemütlich die Promenade bzw. Waterfront, entlangschlenderten.

Gemütlich gibt jedoch mitnichten unseren körperlichen Zustand dabei wieder. Tatsächlich haben wir geschwitzt wie blöd, obwohl wir uns nur im Schneckentempo vorwärtsbewegt haben. Mir kamen ernsthafte Zweifel, ob es eine gute Idee war, in diesem Klima Parks durchstreifen zu wollen. Aber gebucht ist gebucht, da mussten wir jetzt durch. Und irgendwie gewöhnt man sich auch dran. Nicht völlig, aber eben doch genug, um die Umgebung würdigen zu können. An jenem ersten Morgen allerdings vermochte mich nichts zu begeistern, mir war heiß und ich litt. Wir brachen die Erkundung relativ schnell ab und zogen uns ins Hotel zurück, wo uns die gewohnte Kühlschranktemperatur umfing, die wir ja schon aus Singapur kannten. Das Pullman Kuching toppt die Kühlschrankwirkung allerdings noch, weil es eine rätselhafte Wartehallenwirkung hat. Alles wirkt ein wenig überdimensioniert und leer. Frühstück und Betten waren aber gut und völlig hinreichend für unsere Pläne.

Am Nachmittag wurden wir pünktlich (immer wichtig für deutsche Reisende) von Vincent, einem sympathischen, älteren Herrn eingesammelt und mit dem Jeep zum Bootsangleger gefahren. Dort trafen wir auf eine australische Familie, ein französisches Paar, eine Italienerin und einen Schweizer, mit denen wir uns ein Boot teilten. Die Welt ist ein Dorf, immer wieder schön zu erleben. Nicht so schön, bzw. völlig unbenutzbar, hingegen das Sanitärangebot, dessen Besuch uns vor dem Start empfohlen wurde, da es an Bord keine Gelegenheit gab etwaige Bedürfnisse zu erledigen. Ich erspare dir Details, erwähne es auch nur, damit du im Bedarfsfall vorbereitet bist. Mit dem Boot ging es dann an Mangrovenwäldern entlang, in denen man mit ein wenig Glück Nasenaffen sehen kann. Nasenaffen, das wusste ich vorher nicht, gibt es nur auf Borneo. Unser Glück hielt sich in Grenzen, es ließ sich kaum einer sehen und wenn, dann war er weit weg und kaum auszumachen. Irrawaddy-Delfine, die sehr witzig aussehen, weil ihnen die lange Schnauze fehlt, sahen wir leider auch nicht, ebenso keine Krokodile. Letzteres fand ich nicht so schade, wenn ich ehrlich bin finde ich die nämlich gruselig. Highlight der Tour sind aber eh die Glühwürmchen, die man im Dunkeln in den Büschen sehen kann. Der Beschreibung nach, ähnelt die Wirkung urbanem Weihnachtschmuck. Du ahnst es bereits, wir sahen keine. Grund war eine bedrohlich dunkle Wetterfront, die unser Boot vor der Zeit zur Umkehr zwang. Klingt, als sei es ein enttäuschender Ausflug gewesen, war es aber nicht. Im Gegenteil. Es war so nett und entspannt auf dem Boot, Fahrtwind und Gesellschaft so angenehm, dass wir völlig zufrieden waren. Außerdem muss man bei Wildlifetouren halt damit rechnen, dass sich das Wildlife nicht zeigt. Wer damit nicht zurechtkommt, sollte in den Zoo gehen. Vincent schien über den Verlauf enttäuschter als wir und gab sein Bestes, um wenigstens in erzählter Form zu vermitteln, was wir verpassten. Beeindruckend, was er alles wusste und kannte. Er hatte was von meinem alten Erdkundelehrer, den ich damals pubertär ignoriert habe. Ein Versäumnis, denke ich heute, er hatte viel erlebt und war im Grunde ein cooler Typ. Als wir auf der Rückfahrt erfuhren, dass wir am nächsten Tag einen anderen Guide haben würden, war ich ein wenig traurig.

 

Die frühe Rückkehr bescherte uns dafür einen längeren Abend in Kuching. Wir aßen, entgegen Vincents Empfehlung, in „the Granary“, einem trendig urbanen Restaurant, das so auch in Berlin hätte sein können. Vincent hatte uns ein Fischlokal empfohlen, das unter kulinarischen Gesichtspunkten sicher super gewesen wäre. Die landestypische Kantinenoptik wollte aber so wenig zu unserer Vorstellung von einem netten Abend passen, dass wir uns anders entschieden. The Granary gefiel uns in jeder Hinsicht gut, inklusive des sehr freundlichen Personals. Das es auch in Asien unfreundliche, bzw. lustlose Bedienungen gibt, erlebten wir einen Abend später in James Brooke Bistro. Aber das war ein wirklich einmaliges Erlebnis auf dieser Reise. Schade fürs Bistro, das sehr nett am Fluss und der Promeniermeile liegt.

Am Abend, wenn das Klima erträglich wird, erwacht die Waterfront zum Leben. Familien, Paar, Alte, Junge, Touristen, sie alle schlendern am Fluss entlang. Straßenküchen öffnen, Eisstände, Musiker, Straßenkünstler, Spielwaren- und Souvenirverkäufer und nicht zuletzt die Aussicht auf das gegenüberliegende Regierungsgebäude sorgen für die passende Atmosphäre. Spektakulär die Darul Hana Brücke, die den Fluss auf Höhe des Regierungsgebäudes Überspannt. Hochmodern und abends in wechselnden Farben beleuchtet. Von ihr, oder den Treppen zu ihren Füßen, hat man einen tollen Blick auf das allabendliche Wasserspiel, die „Musical Fountain“. Beeindruckend, was man mit Wasser und Licht anstellen kann. Sehenswert!

Neben der Brücke befindet sich eine große Moschee, deren Gebetsgesang über das Wasser klang, als wir auf der Brücke standen. Auch das ein besonderer Moment. Wir saßen mal hier, mal dort und schlenderten irgendwann durch stille, dunkle Gassen an chinesischen Tempeln vorbei zurück zum Hotel. Diesmal überzeugt, dass Kuching ein netter Ort ist.

Am nächsten Tag ging es nach Semenggoh zu den Orang-Utans. Auch wir wollten sehen, was die meisten sehen wollen, wenn sie nach Borneo kommen. Im Semenggoh Wildlife Centre, einem mehrere Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet, kann man – mit etwas Glück – halbwilde Orang-Utans in freier Natur erleben. Auf der Fahrt erfuhren wir, dass man in Sarawak sehr auf Tourismus setzt, um die Nationalparks zu erhalten zu und den Ausbau von Agrarflächen zu verhindern. Ich gestehe, dass ich noch nie auf die Weise über Tourismus nachgedacht habe. Interessant und Balsam für meine zwiespältige Reiseseele.

Besuchen darf man das Center nur zwei Mal am Tag für etwa eine Stunde, jeweils zu den Fütterungszeiten. Davor und danach gehört der Urwald wieder den Tieren allein. Um sie nicht zu sehr zu stören, wird man zudem eindringlich aufgefordert leise zu sein und auf den Wegen zu bleiben. Bei unserer Ankunft waren schon ein paar Leute da, insgesamt eine übersichtliche Anzahl. Ich hatte anderes befürchtet. Tja, und dann steht man da und starrt in den Wald. Ab und zu flüstert es links und rechts, sonst gibt es nur Waldgeräusche. Plötzlich dann der Hinweis des Rangers, dass an einer anderen Futterstelle ein Tier sei. Wir ziehen geschlossen (und anhaltend leise) in die angegebene Richtung, erreichen eine Aussichtsstelle und tatsächlich, da hangelt sich ein dunkelorangfarbenes Wesen zur Futterstelle. Man tut, was alle tun, zückt Kamera/Handy und versucht ein Bild zu machen. Unnötig zu erwähnen, dass man darauf kaum was sieht. Ich gebe nach wenigen Versuchen auf und entscheide mich, doch lieber den Anblick zu genießen, als mich an unbefriedigende Fotos zu versuchen. Eine gute Entscheidung, die man viel öfter treffen sollte. Komische Angewohnheit, immer alles im Bild festhalten zu wollen. Andererseits: Du hättest nix zu gucken, hätte ich gar keine Aufnahmen gemacht.

Orang-Utans in freier Wildbahn zu erleben ist … großartig. Sie wirken so unglaublich sanft, so eins mit ihrer Umgebung. So lässig, wie sie sich in gigantische Höhen hangeln!  Und es ist so cool, wie gleichgültig wir ihnen scheinen. Und so schade, dass es so großer Bemühungen bedarf, um ihren Lebensraum gegen unseren zu behaupten.

Vor ein paar Jahren, bei unserem Besuch im great barrier reef habe ich mich wie ein Eindringling gefühlt, der letztlich zur Vernichtung dieses Biotops beiträgt. Damals habe ich mir geschworen, mir zukünftig genauer zu überlegen, ob ich Gefährdetes wirklich mit eigenen Augen sehen muss. Die Frage kam mir dort im Dschungel wieder in den Sinn. Anders als im reef habe ich mich im Dschungel nicht wie ein Eindringling gefühlt. Mehr wie ein staunender, etwas scheuer Besucher. Hat es am Gleichmut gelegen, mit dem die Tiere uns beobachtet haben? Vielleicht auch. Sicher spielten die kleinere Gruppe sowie die begrenzte Zeit, die spürbarere Beschränkung zum Wohl der Tiere, eine große Rolle. Ganz entscheidend aber war die Ruhe. Während es am reef unglaublich laut und wuselig war, jeder nur darauf bedacht schien, aus der Fülle der Angebote sein Erlebnis zu organisieren, war man im Dschungel recht bescheiden zu Gast und wurde großmütig geduldet. Tatsächlich habe ich ein leises Gefühl der Dankbarkeit empfunden.

Ach du Schreck, ich seh gerade, wie viel ich schon wieder geschrieben habe. Dabei gäbe es noch so viel zu berichten. Von unserem Besuch auf einem Kleinstadtmarkt, dessen Angebot mich völlig umgehauen hat. Was für eine Vielfalt an Gemüse, Fisch, Backwaren, … allem. Wie langweilig müssen Asiaten unsere Märkte finden. Wusstest du, dass man Farn essen kann? Sie bereiten es zu wie Spinat, hat man uns erzählt. Farn! Irre! Ja, es gab auch Ekliges und Fragwürdiges wie Hühnerfüße, bluttriefende Holzklötze und ungerührt in der Hitze feilgebotenes Fleisch, ein Erlebnis war es trotzdem.

Wir sahen auf unseren Ausflügen noch traditionelle Langhäuser, Reislagerung in an Hühnerställen erinnernde Hütten, krokodilsichere Badestellen (was impliziert, dass es auch andere gibt!), Fischerdörfer, Katzen, außergewöhnliche Pflanzen … und natürlich immer wieder Menschen, die so ganz anders leben als wir. Wir aßen lecker und vielfältig, erlebten ein scheinbar unaufgeregtes Neben- und Miteinander unterschiedlicher Glaubenskulturen, Modernes, Altes, Hässliches und Schönes. Nach drei Tagen verließen wir Kuching, von dem wir aufgrund der Ausflüge eigentlich viel zu wenig gesehen haben und flogen zum Relaxen in den Nordosten Borneos, nach Gaya Island. Dort taten wir im malerischen Gaya Island Resort wenig bis nichts, genossen das warme Meer, gutes Essen, Massagen, einen phänomenalen Service, der was von echter Gastfreundschaft hatte, Sonnenuntergänge und die Aussicht auf den Mount Kinabalu, den höchsten Berg Indonesiens, in der Ferne. So er denn mal aus den Wolken aufgetaucht ist. Ab und an besuchten uns Affen auf der Terrasse und täglich ein kurzer, warmer Regenschauer. Und bei all dem schlich sich so langsam die Sehnsucht nach Daheim wieder ein.

 

Zuhause bin ich nun schon wieder eine ganze Zeit. Die oben erwähnten drei Wochen liegen auch schon wieder lange zurück, es gab viel zu tun. Um so schöner war es, sich heute Nachmittag noch einmal an die Tage zu erinnern. Asien hat uns – fast wider Erwarten – sehr gut gefallen. Es war eine interessante, vielfältige und bereichernde Reise. Wären sie nicht so weit weg, man könnte sich glatt öfter auf den Weg machen, um noch andere asiatische Länder kennenzulernen. Lohnenswert wäre es sicher. Erst Mal bleiben wir aber wieder in Europa.

Hier gibt’s noch mehr über Singapur und den Bako Nationalpark

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© Text und Bilder: Kirsten Marter-Dumsch, November 2019

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