Freischwimmen II

So, hier wie angekündigt eine weitere Version der Junigeschichte „Freischwimmen“. Eigentlich wollte ich in dieser Version auch die Zeitform hin zum Präteritum, der gebräuchlichsten Zeitform fiktiver Texte, ändern. „Die im Präteritum erzählten Ereignisse vermitteln den Eindruck, in einer – fiktiven – Gegenwart stattzufinden.“(Käthe Hamburger, Die Logik der Dichtung).   Doch schon nach wenigen Zeilen fühlte sich das total falsch an. Ich hatte das Gefühl, dabei aus dem Moment, den ich einfangen wollte, herauszurutschen und damit die Beobachterposition zu verlassen, an der mir in diesem Fall sehr gelegen ist. Doch bevor ich hier zu viel über meine Absichten verrate, macht Euch Euer eigenes Bild. So oder so? Oder noch anders? Ich hätte da schon noch eine Idee, aber die muss warten bis nach dem Urlaub. Ebenso die Lesung, es lärmen zu viele Handwerker im Haus.

Druckversion I/II
Lesung

Sie stockt, als das Wasser ihre Kniekehlen berührt. Nicht anhalten, weitergehen. Mit angehaltenem Atem nimmt sie zwei weitere Stufen und taucht unter. Schlagartig ist sie wach. Richtig wach, mit hämmerndem Puls unter der vor Kälte enger gewordenen Haut. Sie taucht wieder auf und schwimmt los, so schnell sie kann. Mit jedem Zug schlägt das Herz weniger heftig, gewöhnt sich der Körper mehr und mehr an die Kälte. In der Mitte des Sees wird sie langsamer, dreht sich auf den Rücken und lässt sich treiben, den Kopf weit in den Nacken gelegt. Einige Atemzüge lang überlässt sie sich mit geschlossenen Augen dem Wasser. Weiß, mit wellenförmig verschwommenen Konturen, hebt sich ihr knapp unter der Oberfläche treibender Körper vom dunklen Blau des Sees ab. Allein für diesen Anblick lohnt sich die Fahrt hier raus. Er neben ihr im Wasser, seine warmen Lippen auf ihrer kalten Haut. Eine Böe streift über den See und lässt sie erschauern. Genug, wenn sie noch lange hier drin bleibt, wird sie Stunden brauchen, um wieder warm zu werden. Im Lauf der Jahre hat sie gelernt den Moment zu erkennen, in dem die belebende Wirkung in eine lähmende übergeht. Sie dreht sich auf den Bauch und schwimmt zurück zum Steg. Vorsichtig steigt sie die glitschigen Stufen hinauf, greift nach dem bereitliegenden Bademantel und schlüpft in ein paar flauschige, rosafarbene Pantoffel. Scheußliche Dinger, die sie nur nach dem morgendlichen Bad benutzt. Danach wandern sie jedes Mal direkt wieder zurück ins Schuhregal. Wie er auf die Idee gekommen ist, ausgerechnet rosa zu wählen, ist ihr immer noch ein Rätsel. Meine Güte, sind die scheußlich, ist es ihr lachend entfahren, als er sie bei der Rückkehr von einer seiner Reisen aus dem Koffer gezogen hat. Lach ruhig, darin werden deine Füße garantiert warm. Und tatsächlich wurden sie es, als sie ein paar Schritte in ihnen ging.

Die Luft im Haus ist kaum wärmer als draußen. Sie füllt Wasser in einen zerbeulten Kessel und stellt ihn auf einen Gaskocher. Die Plane, sie muss daran denken, die Plane nachher vom Dach zu ziehen und zusammen mit Kocher und Kessel wieder zu Urs zu bringen. Urs, wie immer in uralten Försterklamotten, kam mit den Sachen vorbei, nachdem sie ihm vom Verkauf des Kaminofens und der Küche erzählt hat. Kannst du bestimmt gebrauchen. Er stellte den Karton auf den Tisch, quittierte ihr Danke mit einem Nicken und verlor kein weiteres Wort darüber.

Die Plane hat sie über das Dach gespannt, nachdem die Isolierung unter den Holzschindeln entfernt und das Dach wieder lückenhaft eingedeckt war. Eine langwierige Arbeit, für die sie fast zwei Tage brauchte. Am Ende empfand sie die gleiche Zufriedenheit wie damals, als sie das halbverfallene Dach hergerichtet hatte.

Sie hängt den Bademantel an einen der Nägel, die sie in die Wandbretter geschlagen hat, nimmt Unterwäsche, Hose, T-Shirt und Strickjacke aus dem aufgeschlagenen Koffer und kleidet sich an. Ihr Blick fällt auf die Pantoffeln, die neben dem Koffer auf dem Dielenboden liegen. Was soll sie mit den Dingern machen? Müll oder Feuer? Oder im See versenken? Wird sich finden. Sie steckt sie in die Taschen der Strickjacke und zieht ein Paar Turnschuhe unter einem der beiden Stühle hervor. Als sie die Schleifen bindet, kocht das Wasser.

Auf dem Sims über dem Steinbecken stehen die beiden Emailletassen mit blauem Rand, aus denen sie beim ersten Besuch Wein getrunken haben. Sein angewidertes Gesicht. Ich weiß ja nicht, meinst du, man kann die noch benutzen? In eine hängt sie jetzt einen Teebeutel, gießt Wasser aus dem Kessel hinzu, nimmt die Tüte mit dem Zwieback und trägt alles zusammen hinaus auf die Veranda. Der Gartentisch und die Stühle sollen im Lauf des Vormittages abgeholt werden. Ebenso die drei großen Körbe mit dem Strandhafer. Ein wirklich guter Tipp des Gärtners. Robust und anspruchslos. Sie streift mit der Hand durch die stahlblauen Halme. So schön, wie sie mit dem schwarzbraunen Holz und der schlichten Strenge der Veranda harmonieren.

Johann, wie er neben ihr im Auto sitzt und unentwegt redet, während sie stiller wird, je weiter sie die Stadt hinter sich lassen. Und mit der Stadt die Einladungen, die gesellschaftlichen Ereignisse.
Ist wirklich nichts Besonderes, erwarte nicht zu viel. Mein Großvater war ein einfacher Zimmermann, mit Verschnörkelungen hatte er es nicht so. Das stimmte, alles in und an der Hütte war funktional. Siehst du? Einfach aber geschmacklos. Nein, einfach und echt, hat sie gedacht, aber nicht gesagt. Sie hat sich hier sofort heimisch gefühlt, es war ihr beinahe unheimlich, wie sehr. Dabei war der Zustand der Hütte alles andere als einladend. Es hat sie einiges an Überredung gekostet, ihn davon zu überzeugen, dass sie die Hütte renovieren und ausbauen könnte. Am Ende, darauf würde sie im Nachhinein schwören, hat er nur zugestimmt, weil Häuser in direkter Seelage schon lange nicht mehr zu bekommen waren und man entsprechend darum beneidet wurde. Trotz, oder gerade wegen, der mit ihnen verbundenen Auflagen, die nur sehr begrenzte Umbauten erlaubten. Woran sich bis heute nichts geändert hat, auch wenn die meisten Hütten und Häuser nur noch von außen einfach aussehen. Innen bieten sie jeden nur erdenklichen Komfort und Hightech ohne Ende.

Ihr war es von Anfang an wichtig gewesen, möglichst wenig zu verändern. Etwas Komfort ja, Luxus nein. Strom, fließendes Wasser, ein Bad, der Zwischenboden, den sie als Schlafebene nutzten, der Kaminofen – alles so einfach wie möglich und alles ihr Werk. Die meisten Arbeiten hat sie allein, oder mit Urs Hilfe erledigt. Im Sommer blieb sie dafür oft die Woche über am See, während Johann in die Stadt fuhr, wo ihn die Haushälterin versorgte.

Dass du es mit diesem Kauz so gut kannst? Der redet doch maximal fünfzig Worte am Tag. Wenn überhaupt.
Sie findet Urs nicht kauzig, mag es, dass er nur redet, wenn er etwas zu sagen hat. Er ist der einzige Mensch, dessen Gesellschaft sie in den letzten Monaten ertragen hat. Eben weil er so schweigsam ist, nicht alles zerredet. Trotzdem weiß man genau, woran man bei ihm ist.

Als er gefragt hat, warum sie sich das alles antue, hat sie ihm wortlos den Brief zu lesen gegeben und, während er las, weiter Gläser und Geschirr in Zeitungspapier eingewickelt.  … und das Objekt am 30.4.2018 in seinem ursprünglichen Zustand zu übergeben. Ursprünglicher Zustand! Bitte, kann sie haben.
»Verstehe«, sagte er. »Du nimmst ihn wörtlich.«
»Sie. Das hat sie geschrieben. Sie ist Rechtsanwältin.«
»Aber er hat unterschrieben.«
»Stimmt.«
Ja, er hat unterschrieben. Und das obwohl er hoch und heilig versprochen hat, dass sie die Hütte behalten kann. Weil sie ihm egal ist, er mit Natur nichts anfangen kann, sich hier langweilt. Romantische Idylle funktioniert nicht mit ihm. Er braucht mehr als einen Menschen um sich rum. Das wird seine Neue schnell zu spüren bekommen.

Leise schwappend trifft das Wasser auf den Steg. Sie lehnt sich zurück und sieht hinauf in den Himmel. Es ist beinahe windstill, ideal, um den Haufen, den sie mit Urs auf der unteren Wiese aufgeschichtet hat, abzubrennen. Die Genehmigung liegt drin auf der Fensterbank, neben dem Korb mit den Marmeladengläsern, die sie für ihn eingekocht hat, bevor die Küche abgebaut wurde.

Mit einer Pechfackel entzündet sie das Anmachholz im Inneren des Haufens. Nach wenigen Sekunden züngeln die ersten Flammen aus dem Rauch nach oben, winden sich um die Bretter und Pfosten des ehemaligen Zwischenbodens, färben sie erst grau, dann schwarz, dann brennen sie. Als das Feuer nicht mehr qualmt, holt sie ein Brecheisen aus der Werkzeugkiste im Haus und geht damit hinunter zum Ende des Stegs. Soll sie wirklich? Sie schaut über den See, in dem sich Wald und Himmel spiegeln. Messerscharf und detailgenau. Das Foto, auf dem sie in Wolken zu schwimmen scheint. Es müsste auf ihrem Handy sein.

Sie sieht noch einmal zur Hütte, dann setzt sie das Eisen an und hebelt sie die erste Planke aus der Verankerung. Die zweite, dritte, es geht leichter, als erwartet. Als die den ersten Meter geschafft hat, trägt sie die Bretter zum Feuer. Sie sind schwer, haben sich mit der Feuchtigkeit der letzten Tage vollgesogen. Schweiß läuft ihr den Rücken hinunter. Trotzdem bleibt sie nah am Feuer stehen und sieht zu, wie die Flammen sich von den Kanten ins Holz fressen.

»Soll ich kommen und helfen?« Urs hat die Frage betont beiläufig gestellt. Sie hat nur den Kopf geschüttelt. Abschied nehmen muss man allein. Wie immer insistierte er nicht. »Du machst das schon, Mädchen.«
Abends, vor dem Einschlafen, hatte sie so ihre Zweifel daran. Wäre es nicht doch einen Versuch wert gewesen, um die Hütte zu kämpfen? Nirgendwo hat sie sich bisher so zuhause gefühlt wie hier. Sie war immer sicher, dass sie Johans Opa gemocht hätte. Mehr als seinen Vater, für dessen herablassenden Umgang mit Urs sie sich jedes Mal geschämt hat. Dabei hatten die beiden als Kinder miteinander gespielt, waren angeblich sogar unzertrennlich gewesen.

Die Bretter stürzen ineinander, Funken fliegen auf. Sie schrickt zusammen, sieht ihnen nach und wischt sich Schweißtropfen von der Stirn. Ja, sie wird das schaffen. Aber wenn sie noch lange hier rumsteht, nicht heute.
Auf dem Rückweg zum Steg zieht sie die Strickjacke aus und legt sie im Vorbeigehen auf die Verandatreppe. Ein Pantoffel fällt aus der Tasche und landet im Gras neben der Treppe. Dieses Rosa! Sie hebt ihn auf, zieht den zweiten aus der Jacke und schmeißt sie nacheinander mit einer weitausholenden Bewegung hinüber ins Feuer. Sie sind kaum gelandet, da sind sie schon geschmolzen und verbrannt. Es riecht nicht mal unangenehm. Eine Melodie summend macht sie sich daran, die restlichen Planken zu lösen.

Am Nachmittag ist von allem nur ein glimmender Aschehaufen übrig. Die Gartenmöbel sind abgeholt worden und die Koffer aus der Hütte ins Auto getragen. Die Plane hat sie vom Dach gezogen und, ordentlich zusammengefaltet, in den Karton mit den anderen Leihgaben gelegt, die sie auf dem Weg bei Urs vorbeibringen wird. Bevor sie ihn zum Auto trägt, löscht sie mit einem verbeulten Metalleimer die Asche, bis kein Rauch mehr aufsteigt. Das Zischen schreckt einige Enten auf. Sie flattern davon und lassen sich in sicherer Entfernung wieder nieder. Den leeren Eimer stellt sie auf die Terrasse. Das war’s. Im See spiegeln sich unverändert Wald und Himmel, nur das Licht hat sich verändert. Die Sonne hat sich durchgesetzt und die Regenwolken der vergangenen Tage weitestgehend vertrieben. Zum ersten Mal seit Wochen leuchtet der Wald in einem warmen Grün. Sie lächelt, lädt sich den Karton auf den Arm und geht zum Auto. Dort verstaut sie ihn auf dem Beifahrersitz und fährt den Schotterweg hinauf zur Straße.

Urs hat sie vor dem Forsthaus empfangen. Jetzt sitzen sie in der Küche. Auf dem Boden steht der Karton vom Beifahrersitz, auf dem Tisch der Korb mit den Marmeladengläsern, daneben eine halbgefüllte Tasse und eine Thermoskanne.
»Das wär nicht nötig gewesen.« Er nimmt ein Glas in die Hand und streicht über das handgeschriebene Etikett. »Walderdbeere.«
»Doch.« Das und viel mehr. Sie lächelt ihn an. »Bekomme ich einen Kaffee?«
»Sicher!« Er legt das Glas zurück in den Korb und steht auf. Sie sieht ihm zu, wie er eine Tasse aus dem Schrank nimmt und Kaffee hineingießt. Langsam und bedächtig, wie alles, was er macht. »Drin oder draußen?«, fragt er.
»Draußen. Dann kann ich noch einmal die Aussicht genießen.«
Sie gehen hinaus und setzen sich unter dem Dachüberstand auf eine Holzbank. Sein Lieblingsplatz. Unten im Tal liegt der See blauschimmernd im Nachmittagslicht.
»Von hier oben sieht er immer viel heller aus.«
»Immer nicht.« Er schaut sie von der Seite an.
Aus dem Wald klingen Sägegeräusche herüber. Eine Weile sagt keiner von ihnen ein Wort. Gern würde sie seine Hand nehmen, lässt es aber, weil sie fürchtet, er könne denken, sie suche Trost.
»Werden sie noch lange brauchen, bis sie mit dem Aufräumen durch sind?« Sie deutet mit dem Kopf in Richtung der Geräusche.
»Denke schon, der Sturm hat ja fast den halben Wald umgelegt. Zieht sich bestimmt bis zum Herbst.«
»Wird er sich erholen?«
»Der Wald? Der erholt sich immer. Selbst wenn man nichts macht. Ist nur eine Frage der Zeit.«
Wieder breitet sich Schweigen aus.
»Geht‘s dir gut?«, fragt er nach einer Weile.
Sie antwortet nicht direkt, neigt den Kopf zur Seite und lässt die Augen über den See schweifen. Geht es ihr gut? Sie hat sich den letzten Tag anders vorgestellt. Irgendwie … aufwühlender. Doch jetzt ist da nur eine große Ruhe.
»Ja«, sagt sie und nickt. »Ja, geht es.«
»Er wird toben.«
»Oh ja!« Leise lachend steht sie auf und geht zum Terrassengeländer, von dem man die Hütte sieht. Selbst von hier oben erkennt man, das nur halb gedeckte Dach und die Reste des abgebauten Stegs. »Und wie!«
»Ist es das wert?«
»Nein, das nicht …« Sie horcht ihrer Antwort nach. Anfangs war es genau diese Vorstellung, die sie angetrieben hat. Anfangs. Aber mit jedem Tag und jedem Stück, das aus der Hütte verschwand, wurde sie unwichtiger. Jetzt, am Ende, ist es ihr völlig egal, was Johannes dazu sagen wird. Es geht nicht um ihn. »Nicht mehr«, sagt sie.
»Gibt es denn etwas, das es wert ist?«
Seiner Stimme hört sie die Sorge an. Und dass er sich bemüht, sie zu unterdrücken. Sie lächelt.
»Ja«, sagt sie und dreht sich zu ihm um. »Gibt es.«
»Gut.« Er setzt seine Tasse auf der Bank ab und erhebt sich. »Du musst los, ist ein langer Weg«, sagt er und geht ums Haus herum voran zum Auto.

 

© Text und Bild: Kirsten Marter-Dumsch, Juni 2018

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Mein Favorit ist eindeutig Freischwimmen I
    Das geheimnisvollere der Version I fordert mich zwar beim Lesen, aber spätestens im Vergleich zu II wird klar, dass dies den Text besonders macht. Gibt es eine Fortsetzung?
    Mir gefällt die Idee des Blogs und der monatlichen Veröffentlichung. Mit meinen beiden Gartenblogs geht (saisonbedingt…) gerade ziemlich bergab, was die Resonanz angeht. Ich merke, dass sofort anfange mein Schreiben zu hinterfragen, anstatt einfach weiter zu schreiben. Tag für Tag. Text für Text. Apfel für Blume. Ich bin gespannt, auf Deine nächsten Texte, Uhle

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    1. monatsweise sagt:

      Freut mich, dass Dir gerade diese Version so gut gefällt, sie ist ja schon sehr spröde. Nein, eine Fortsetzung wird es nicht geben. Ich wollte nur den Moment einer echten Loslösung – und deren befreiender Wirkung – von etwas Vergangenem beschreiben und habe dafür das Motiv des Rückbaus gewählt. Ich spiele allerdings immer noch mit dem Gedanken, eine Version aus Urs Perspektive zu verfassen. Die würde dann aber naturgemäß einen anderen Fokus haben.
      Lieben Gruß und Dir viel Erfolg mit dem eigenen Blog.
      Kirsten

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