Vor dem Regen

Diesmal gibt es eine alte Geschichte. Ich gebe zu, dass mich ein gewisser Zeitmangel zu dieser Entscheidung nötigte. Erst habe ich erwogen, sie unverändert hochzuladen und so zum Vergleich mit neueren Werken einzuladen. Doch schon beim ersten, erneuten Lesen war mir klar, das bringe ich nicht über mich. Was ich las war – das bleibt jetzt unter uns! – nicht wirklich gelungen. Moderat ausgedrückt. Ich nahm es mir also gründlich vor, strich etwa ein Drittel und veränderte den Rest in durchaus nennenswertem Umfang. Hieß die Geschichte zu Beginn noch „Der Hund“, heißt sie nun „Vor dem Regen“, was aber vielleicht noch nicht endgültig ist. Ich weise an dieser Stelle mal wieder darauf hin, dass ich gern Anregungen entgegennehme. Ebenso wie jegliche Form von konstruktiver Kritik oder auch nur Begeisterungsrufe. 😉 Ich bin ein neugieriger Mensch und wüsste wirklich zu gern, was Ihr da draußen so denkt, wenn Ihr lest, was ich am heimischen Schreibtisch so verfasst habe.

Die Geschichte, dies zur Ergänzung, gehört zu einer Reihe von Hintergrundtexten, die ich für ein immer noch auf Eis liegendes Romanprojekt verfasst habe. Eine andere davon kennt Ihr schon, es handelt sich um Gerhard. Wer mag, kann ja noch mal reinschauen.

Lesung 
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Die bernsteinfarbenen Augen des Hundes suchten seinen Blick. Geduldig sah er zu seinem Herrn auf, der jedoch so gedankenverloren vor sich hin starrte, dass er schließlich aufgab und ihn mit der Schnauze anstieß. Eine Weile sahen sie sich an als führten sie ein stummes Zwiegespräch. Jetzt schienen sie sich einig zu sein, denn der Hund legte seine Schnauze auf die Knie des Mannes und wurde von zustimmender Hand hinter den Ohren gekrault. Kein weiteres Training mehr für heute.

Die Teetasse in ihrer Hand war nur noch lauwarm, nichts Tröstendes ging mehr von ihr aus. Dabei konnte sie Trost gut gebrauchen, der Anblick der Beiden rührte sie fast zu Tränen. Sie glaubte zu wissen was in ihm vorging. Es lauerte ihm im Alltag auf, beim Rasenmähen, beim Frühstück in der endlich fertigen Küche, auf Spaziergängen. Immer öfter bemerkte sie, dass er sie nachdenklich betrachtete und wie ertappt besonders fröhlich reagierte, wenn sich ihre Blicke dabei begegneten.
„Schön, Dich anzuschauen“, pflegte er zu antworten, wenn sie ihn fragte, ob etwas sei. Oder aber er zog sie in die Arme, steckte die Nase in ihr Haar und sagte nichts. Je öfter es vorkam, desto mehr Überwindung kostete es sie, ein Lächeln zu erwidern oder ihn auf die weiche Haut seiner Wangen zu küssen, die sie so mochte.

Er wusste nicht, dass sie oft am Fenster stand und ihnen zusah. Es war ihr zur Gewohnheit geworden, die sichtbare Begeisterung, mit der er sich immer neue Aufgaben für den Hund überlegte, ihn glücklich und zufrieden zu sehen, tat ihr gut. Darum war es umso schmerzhafter, dass er nun selbst dabei nicht mehr unbeschwert war.
Sie hätten es wissen müssen. Gefürchtet hatten sie es im Vorfeld. Doch dass es so bald geschehen war, die Zeit des unbeschwerten Miteinanders, der Pläne und des Aufbruchs so kurz gewesen war, hatte sie bitter überrascht. Wie hatten sie nur glauben können, man müsse nur das Versteckspiel beenden, um ankommen zu können in der lange gehegten Sehnsucht? Selbst jetzt, nach so langer Zeit, fühlte es sich immer noch richtig und falsch zugleich an, kam die Leichtigkeit oft nicht an gegen die Schwere.

Sie ging zurück an den Schreibtisch, konnte das aufgenommene Bild jedoch nicht abschütteln. Die Gedanken, die sie ihm zuschrieb, kannte sie nur zu gut. Es waren andere Momente, in denen sie sich in ihr breit machten. Meist, wenn sie zu einem Treffen mit den wenig verbliebenen Freunden aufbrachen. Seinen Freunden, denn ihre hatten sich mit ihm an ihrer Seite nicht anfreunden können. Nicht anfreunden wollen. Nach einigen erfolglosen Versuchen hatten sie es aufgegeben, sie besuchte sie lieber allein. Doch auch diese Treffen wurden immer seltener.
Er hielt mehr an den alten Kontakten fest, was sich als echte Herausforderung für sie erwies. Zwar begegnete man ihr freundlich, aber eindeutig reserviert. Hinzu kam, dass die Gesprächsinhalte vielfach sehr rückwärtsgerichtet waren. Als müsse man gerade in ihrer Gegenwart die Vergangenheit besonders hervorheben, sprach man gern über zurückliegende Gemeinsamkeiten, die sie ausschlossen. Selten ergab sich ein Gespräch, das sie einschloss. Sie schwieg dazu, schon um seine Unmutsgefühle, die je nach Verlauf des Abends an den mehr oder weniger ausgeprägten Verschlossenheitsfalten um seine Mundwinkel abzulesen waren, nicht noch zu verstärken. Dass es nicht einfach sein würde als Paar anerkannt zu werden, war ihnen klar gewesen. Man musste den anderen Zeit lassen, durfte nicht zu empfindlich reagieren, dann würde es irgendwann werden, so ihre Hoffnung. Zumindest bei Einigen. Tatsächlich war es bis heute ein Kampf. Erst gestern hatte sie den Impuls niedergerungen, mitten im Essen aufzustehen und zu gehen. Warum tat sie sich das an? Als sie ihm auf dem Nachhauseweg vorgeschlagen hatte, beim nächsten Mal direkt allein zu gehen, hatte er vehement widersprochen. Er könne sich nicht amüsieren, wenn er wüsste, sie säße allein zu Haus.
»Es wird schon«, hatte er sie getröstet. »Es wird, sie werden sich schon noch daran gewöhnen, dass wir zusammen sind. Wir müssen ihnen Zeit lassen.«
Wie immer hatte sie mehr seine Nähe getröstet, als das, was er sagte. Alles war gut, solange er sie hielt. Dann wuchsen ihre Widerstandskräfte und die Gewissheit, dass es so sein konnte, dass sie nur lange genug durchhalten müssten. Und wenn nicht, sie hatten ja sich. Doch so symbiotisch konnte man nicht leben, das wurde ihr immer bewusster. Man konnte sich ausruhen beim Anderen, nicht aber dauerhaft tragen lassen.

Draußen kläffte der Hund freudig auf. Sie bereitete sich darauf vor, dass beide gleich in ihr Zimmer kommen würden. Die Versuche, ihn davon abzuhalten, sie bei der Arbeit zu unterbrechen, hatte sie aufgegeben. Seinem Mitteilungsbedürfnis konnte man schwer etwas entgegenhalten.
»Wieso, ich bin gleich wieder weg, dann kannst du weitermachen. Ich wollte dir nur kurz erzählen …« Sinnlos, sie war ohnehin raus aus dem Gedankengang. So hatte sie sich angewöhnt auf die Geräusche zu achten und sobald sie die beiden ins Haus kommen hörte, auf sein Erscheinen zu warten und den gemeinsamen Augenblick zu genießen. Als er nach zehn Minuten immer noch nicht im Türrahmen stand wurde sie unruhig und ging hinunter.

Am Fußende der Treppe wurde sie schwanzwedelnd empfangen.
»Na, wieder was dazugelernt?« Sie tätschelte den Hund und sah sich suchend um. Er saß, die schmutzigen Schuhe vor sich, auf der Bank im Flur und starrte vor sich hin. Das Geräusch des zu ihm zurück tapsenden Hundes schreckte ihn auf. Hastig erhob er sich, um sie, der Gewohnheit folgend, zu umarmen. Doch die Geste misslang, offenbarte mehr Distanz als sie Nähe zu schaffen vermochte. Selbst der Hund schien das zu bemerken, sah irritiert von Einem zum Anderen und trollte sich schließlich zu seinem Schlafplatz.

»Wir waren heute nicht in Form.« Er ließ sie los und räumte umständlich die Schuhe ins Regal. »Ich war lustlos und der arme Kerl musste es ausbaden. Morgen wieder!«, sagte er in Richtung des Hundes. Sie registrierte den ausweichenden Blick, die fahrigen Bewegungen.
»Sag es doch endlich!«, brach es aus ihr heraus.
»Was?« Er errötete heftig und hantierte weiter am Schuhregal rum.
»Du weißt was ich meine. Sprich endlich mit mir! Seit Wochen weichst du mir aus und beobachtest mich wie eine Fremde. Glaubst du, ich spüre das nicht?« Ohne es zu wollen war sie lauter geworden. Sie zwang sich zur Ruhe. »Rede mit mir, bitte. Sag doch endlich, was los ist. Dass du unglücklich bist, nicht mehr willst oder kannst. Egal was, alles ist besser, als dieses wachsende Elend wortlos ertragen zu müssen.« Sie ging an ihm vorbei in die Küche und setzte Teewasser auf.
»Wie kommst du darauf?«, fragte er und folgte ihr.
»Du warst noch nie gut darin, deine Gefühle zu verbergen.«
»Stimmt«, gab er zu. »Spricht das wenigstens ein bisschen für mich?« Sie spürte, wie eine Welle der Zuneigung um ihren Mund zuckte.
»Du ahnst nicht wie sehr.«
An die Spüle gelehnt sah sie ihm zu, wie er mit der Hand über den dunklen Holztisch strich, die liegengebliebenen Zeitungsseiten ein Stück zur Seite und wieder zurück schob. Sie schloss die Augen.
»Ich kann nicht mehr«, sagte er leise.

Herrje, sie hatte Recht. Für einen winzigen Augenblick hatte sie gehofft, sie hätte sich getäuscht. Hatte gehofft, die Zweifel hätten sich nur kurz zurückgemeldet und ihn nach ein paar düsteren Momenten umso sicherer in die Gegenwart entlassen. Endlich. Du bist so naiv, schalt sie sich. Wie kannst du erwarten, dass er mit all dem zurechtkommt? Es gelingt dir doch selbst nicht. Sie stieß sich von der Spüle ab, ging zu ihm und legte ihm die Hand an die Wange.
»Und was machen wir jetzt?«, fragte sie.
Statt einer Antwort nahm er sie in den Arm. Sie barg den Kopf in seiner Halsbeuge und seufzte. Warum konnte es nicht einfacher sein? Ob sie vielleicht ganz weg gehen sollten, irgendwo neu anfangen, wo niemand ihre Geschichte kannte, wo Corinnas Tod keinen Schatten werfen konnte? Als sich der Wasserkocher klackend ausschaltete, löste sie sich aus der Umarmung.
»Grün?«, fragte sie. Er nickte. Sie füllte einige Löffel Tee in die bereitstehende Kanne, goss das Wasser auf und stellte sie auf den Tisch. Aus dem Regal über der Spüle nahm sie zwei Keramikbecher und reichte ihm einen davon. »Abwarten und Teetrinken?«, fragte sie. Aus dem Wohnzimmer kam der Hund herüber, sah sich in der Küche um und legte sich unter den Tisch.
»Du schaffst es besser als ich«, sagte er und zog ihr einen Stuhl heran.
»Was?«
»Dich von der Vergangenheit zu lösen. Ich kann das nicht, ich konnte nie gut loslassen.«

Draußen verdunkelte sich der Himmel, die Gartenbeleuchtung schaltete sich ein und tauchte Garten und Waldrand in warmes Licht. Das Haus lag einsam, ein Grund warum sie es ausgesucht hatten. Sie wollten weg von Nachbarn, die sie beobachteten und im Dorf über sie tratschten. Und weil ihnen der Bauer, dem Wald und angrenzendes Feld gehörten, günstig ein Stück davon verpachtete, das sie als Auslauf und Trainingsfläche für den Hund nutzen konnten. Ganz bewusst hatten sie den Garten so naturnah wie möglich belassen. Nur verschiedene Sitzplätze angelegt, Farne, Fingerhut und Buschwindröschen gepflanzt. Eine einzige Rose hatte sie gesetzt. Eine ungefüllte, stark wüchsige Kletterrose, die in den riesigen Birnbaum wachsen sollte, dessen Früchte ungenießbar waren. Eingezogen waren sie im Frühjahr, nun erlebten sie den ersten Winter und mit ihm den frühen Einbruch der Dunkelheit, die sich wie eine Glocke über Haus und Garten stülpte. In solcher Isolation wachsen Sehnsüchte, schoss es ihr durch den Kopf.
»Nein, das stimmt nicht.« Sie trank einen Schluck Tee, dessen bitteres Aroma ihr diesmal nicht behagte. Wenn er wüsste, wie oft sie sich schon gefragt hat, wie ihr Leben aussehen würde, wenn sie ihn nicht getroffen hätte. Und dass die Vorstellung langsam an Schrecken verlor, weil ihr Alltag so viel mühsamer war als gedacht. Mit einem schiefen Lächeln rührte sie einen Löffel Zucker in den Becher.
»Du hast mich nur noch nicht so oft dabei erwischt, ich kann besser schwindeln als du.«
»Ja, das kannst du.« Kein Lächeln milderte die Zustimmung. »Warum hast du nichts gesagt?« Er nahm ihre auf dem Tisch liegende Hand. Ja, warum hatte sie nichts gesagt?
»Weil ich den gerade gewonnenen Frieden nicht gefährden wollte? Weil ich gehofft habe, es geht vorbei, löst sich auf?« Sie entzog ihm die Hand und umschloss die Tasse mit beiden Händen. »Weil ich es mir nicht eingestehen wollte«, sagte sie und drehte den Kopf zum Fenster.

Der Wind fegte über die Terrasse und trieb die letzten Blätter vor sich her. Sie hatten überlegt für ein paar Tage wegzufahren. Doch es hatte sich niemand finden lassen, der den Hund übernehmen konnte. Die Bäuerin, die es sonst tat, war im Stall gestürzt und humpelte mit einer Verstauchung nur mühsam durch die Gegend.
»Ich hätte es merken können, stimmt’s?«, unterbrach er die Stille. »Merken müssen.«
»Was?« Sie sah ihm prüfend ins Gesicht bevor sie sich entschied weiterzusprechen. »Dass wir uns voneinander entfernen, nicht ankommen gegen die äußeren Umstände? Und noch viel weniger gegen unser schlechtes Gewissen? Dass wir uns schuldig fühlen und uns nicht verzeihen können?« Sie beugte sich nach vorn über den Tisch und sah ihn eindringlich an. »Oder verzeihst du mir, was ich dir genommen habe?«
»Ich dir?« Er griff erneut nach ihren Händen. »Ich habe dir nichts zu verzeihen, im Gegenteil. Ich verlange dir so viel ab. Nein, warte«, wehrte er ihren Widerspruch ab. »Ich habe dich hierhin verpflanzt, bin der Grund für verlorene Freunde, bürde dir meine Launen auf, mein Unvermögen, mich hintenan zu stellen und werde dich zu allem Überfluss irgendwann allein lassen. Du wirst mich aller Wahrscheinlichkeit nach überleben und am Ende allein ertragen müssen, was wir angerichtet haben. Und dann erzähl ich dir jetzt, ich kann so nicht leben.« Er schob den Stuhl zurück und ging hinüber ans Fenster. »Immer wieder denke ich, es sollte mir nichts ausmachen, was die anderen denken.« Der Hund hob den Kopf, ließ ihn aber sofort wieder auf die Vorderpfoten sinken, als er erkannte, dass es nichts Spannendes für ihn gab. »Aber es macht mir etwas aus.« Er sah hinunter auf das Tier und dann zu ihr. »Ich will nicht für verantwortungslos, egoistisch und … notgeil gehalten werden. Ein verblendeter alter Sack, der meint, er könne es noch einmal krachen lassen. Koste es was es wolle.«
»Aber das sagt doch niemand.«
»Du meinst, ich interpretiere sie falsch, sie finden uns eigentlich alle toll, beneiden mich? Schön wär’s!« Sein Kopf zuckte spöttisch zurück.
»Nein, ich … Manchmal frage ich mich, ob wir den anderen nicht nur unsere eigenen Befürchtungen zuschreiben?«
»Wir?« Er sah sie mit zusammengezogenen Brauen an.
»Meinst du ich würde mich nicht immer wieder fragen, ob ich nicht vielleicht doch nur einen Vaterkomplex habe?«
»Und? Ist das so?«
»Ich weiß es nicht.« Sie senkte den Kopf. » Ich … nein! Aber ständig meine ich, die anderen könnten es denken. Sie müssen gar nichts sagen.«

Er schwieg, drehte sich mit einem Schulterzucken zum Fenster und steckte die Hände in die Hosentaschen. Das leise Schnaufen des Hundes breitete sich im Raum aus und weckte eine Erinnerung in ihr. Es musste einer ihrer ersten großen Spaziergänge mit ihm gewesen sein. Übermütig war er durch den Wald gerannt, hatte alles begeistert beschnüffelt und unzählige Duftmarken gesetzt. Dazwischen kam er immer wieder zu ihnen zurückgelaufen, umrundete sie schwanzwedelnd und stürmte sofort wieder los. Sie hatten sich lachend gefragt, ob Flaubert der richtige Name für ihn sei, weil er außer dem beeindruckenden Schnautzbart doch wenig Ähnlichkeit mit dem behäbig wirkenden Namensgeber habe. Am Ende des Spaziergangs hatte sich der Hund so verausgabt, dass er den ganzen Abend über nur zufrieden schnaufend unter dem Tisch gelegen hatte.

Immer noch stand er regungslos am Fenster. Sie studierte seine Haltung, die Erschöpfung, die in Nacken und Schultern lag, das Abgekapselte, in sich gekehrte. Dann erhob sie sich, stellte sich neben ihn und nahm seine Hand. Schweigend sahen sie hinaus, bis eine feuchte Hundeschnauze versuchte, sich zwischen sie zu drängen.
»Aus!«, wies er den Hund zurecht, der sich folgsam zurückzog und in gebührendem Abstand niederließ.
»Er muss noch einmal raus«, sagte sie. »Komm, lass uns eine Runde drehen, bevor es anfängt zu regnen.«
»Du hast recht«, sagte er und ging voran in den Flur, um sich Regenjacke und Schuhe anzuziehen. Sie waren noch nicht weit gekommen, als der Regen einsetzte. Mit gesenkten Köpfen gingen sie weiter. Als sie an die Abzweigung kamen, die sie auf unterschiedlich langen Wegen wieder in Richtung Haus führte, sahen sie sich fragend an und entschieden sich wortlos für den längeren Weg.

© Kirsten Marter-Dusch, Oktober 2017

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