Rest on me

Ich sah sie auf einem unserer ausgedehnten Klippenspaziergänge während unseres Cornwallurlaubes. In dem Moment, in dem ich sie sah, wuchs mir eine Geschichte zu und ich drückte auf den Auslöser der Kamera, damit sie sich nicht wieder verflüchtigen konnte. So was mache ich sonst nie. Aber etwas an ihnen war Besonders, obwohl sie sich weder auffällig verhielten, noch auffällig gekleidet waren. Sie liefen nebeneinander über den Strand, er mit den Händen auf dem Rücken, blieben am Ende der Bucht stehen und sahen auf’s Meer. Es sah aus wie ein Ritual, etwas, das sie schon unzählige Male auf genau die gleiche Weise getan hatten, etwas, das sie lieben und pflegen. Ich war mir ganz sicher, obwohl ich kein Wort mit ihnen gewechselt habe, sie nicht einmal aus der Nähe sah. Zuhause habe ich überlegt, ob diese Beobachtung für eine Geschichte reicht, bzw. ob das absolut Alltägliche, das ich mir vorstellte, erzählens- und lesenswert ist. Wie meine Entscheidung ausgefallen ist, dürfte angesichts dieses Posts klar sein. Ich hoffe, Ihr stimmt mir nach dem Lesen zu.

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Lesung

Wo sie nur wieder bleibt? Immer ist es dasselbe mit ihr, immer muss sie im letzten Moment noch einmal zurück; Schal, Schirm, Handschuhe, irgendetwas fehlt immer. Oder das Fenster im Schlafzimmer steht auf Kippe und muss noch geschlossen werden. Für den Fall, dass es regnen sollte. Unsinn, in seinen Augen. Schließlich sind sie höchstens eine Stunde unterwegs, was soll da schon passieren? Er bricht ein paar welke Blüten aus dem Rhododendron neben der Garage und wirft sie auf den Kompost, den er bei der Gelegenheit kritisch betrachtet. Nicht mehr lange und sie werden ihn umschichten müssen.
»Kommst Du?«
Sie ist neben ihm aufgetaucht und sieht ihn auffordernd an, als sei er es, auf den man warten müsse.
»Bald ist der Kompost fällig«, sagt er, als sie an ihm vorbei auf die Straße tritt.
»Ach Gott, schon?«
» Zwei Wochen, höchstens drei noch. Ist schon ziemlich voll.«
»Willst du Josef fragen, ob er dir hilft. Beim letzten Mal hattest du hinterher fast eine Woche lang Schmerzen.«
Am Ende der Straße biegen sie auf den Strandweg ab. Die Wärme der letzten Tage hat für einen ordentlichen Wachstumsschub gesorgt. An vielen Stellen ist der Weg beinahe zugewuchert. Er geht voran, tritt das hohe Gras nieder und biegt Zweige zur Seite. Josef fragen, so weit kommt es noch. Er wird ja wohl noch einen kleinen Komposthaufen umgeschichtet bekommen, ohne den Nachbarssohn um Hilfe zu bitten. Der Westwind wühlt raschelnd in den Zweigen, treibt über ihren Köpfen Möwen und Wolken vor sich her, als seien sie aus Watte.
»Hoffentlich bleibt es trocken«, sagt sie hinter ihm. Er weiß, dass sie dabei über das Farnkraut hinweg zum Horizont schaut.
»Wird schon«, antwortet er nach einem kurzen Blick zum Himmel.
Gottlob ist sie nicht eine von denen, die wegen ein paar Tropfen nicht aus dem Haus gehen. Im Gegenteil. Es muss schon schütten wie aus Kübeln, damit sie den Nachmittagsspaziergang ausfallen lässt. Wer das Meer vor der Tür hat, sollte es mindestens einmal am Tag aus der Nähe anschauen, da sind sie sich einig. Wie jeden Tag bleiben sie kurz stehen, als sie den Strand erreichen und der Wind sie mit ungebremster Kraft trifft. Sie zieht den Reißverschluss der Jacke ein Stück höher und muss dabei den Hut festhalten. Er zieht die Schultern hoch und schiebt die Hände tiefer in die Jackentaschen.

„Wie laut die Brandung heute wieder ist“, sagt sie. Er nickt, beugt Kopf und Schultern nach vorn und geht schräg über den Strand zu dem festen Sandstreifen, auf dem das Laufen weniger mühsam ist. Das Knie meldet sich unangenehm zu Wort, er hätte an die Einlagen denken sollen.
»Oh nein!«, ruft sie hinter ihm. Er dreht sich um und sieht, wie sie gerade noch den Hut zu fassen bekommt. Der Wind reißt an ihren Haaren, sie lacht und stopft sich den Hut in die ausgebeulte Jackentasche. Mit einer Hand hält sie sich die Haare aus dem Gesicht und versucht den Kopf so zu drehen, dass sie ihr nicht beständig in die Augen geweht werden. Ein hoffnungsloses Unterfangen. »Jetzt sie dir meine Haare an, alles für die Katz!« Trotzdem lächelt sie. Vor Jahren hat sie sich einmal die Haare so kurz schneiden lassen, dass der Wind kaum noch etwas gegen die Ordnung auf ihrem Kopf ausrichten konnte. Obwohl er nichts dazu gesagt hatte, verkündete sie nach ein paar Tagen, er könne sich freuen, sie würde sie wieder wachsen lassen. Und tatsächlich freute er sich, als sie bald darauf auf ihren Spaziergängen wieder so zerzaust und natürlich aussah wie zuvor.

Am Ende der Bucht, im Windschatten des Steilhanges, bleiben sie ein paar Minuten stehen, bevor sie umkehren. An warmen Tagen setzen sie sich gern auf einen der größeren Steine in die Sonne. Heute sind die jedoch noch nass und sie müssen sich die vertraute und doch immer wieder andere Aussicht stehend ansehen. Das Meer wirft sich in schäumenden Wellen donnernd auf den menschleeren Strand und lässt das Dorf, das sich an den Hügel auf der anderen Seite der Bucht schmiegt, wirken als wolle es sich wegducken.
»Ach, eine Bank wäre schön«, sagt sie nach einer Weile. Und obwohl er sich manchmal wünscht, dass sie das nicht jeden Tag sagen würde, antwortet er auch diesmal wieder.
»Die wär jetzt aber ebenfalls nass.«
»Aber die könnte ich mit einem Taschentuch abwischen.« Sie streicht sich die Haare hinters Ohr und sieht zu ihm auf. Er nickt, ohne den Blick vom Meer abzuwenden. Die Sonne bricht zwischen den Wolken hervor und lässt das Wasser türkisblau aufblitzen.
»Schau!«, ruft sie und deutet mit dem ausgestreckten Zeigefinger in die Brandung. »Ist das ein Surfer? Bei dem Wetter so nah an den Felsen, die sind aber auch verrückt!«
Er blinzelt und kann tatsächlich einen dunklen Punkt ausmachen.
»Mhmm, könnte Mathew sein. Der trainiert im Moment in jeder freien Minute.«
»Mathew? Ach Gott, Sarah hat erst neulich wieder gesagt, dass sie sich immer Sorgen macht, wenn er draußen ist. Am liebsten wäre ihr, er gäbe es auf.« Sie geht zwei Schritte nach vorn und beginnt zu winken. »Mathew! Mathew!«
Sarah. Die sollte sich lieber um ihren Garten kümmern, als ihrem Sohn ständig in den Ohren zu hängen.
»Jetzt lass das doch, er kann dich eh nicht hören. Wir gehen. Komm!«
»Warte doch noch!«, ruft sie hinter ihm her. »Wenn er zurückwinkt, kann ich sie anrufen und sagen, dass wir ihn gesehen haben.«
Und dann, was soll das bringen außer endloser Schnatterei am Telefon? Besser man mischt sich nicht ein. Er geht weiter, sie wird schon aufgeben und nachkommen.

Zurück im Haus empfindet er die Wärme und Windstille überraschend wohltuend. Sie waren höchstens eine dreiviertel Stunde unterwegs und er hat weder gefroren, noch macht ihm der Wind besonders viel aus. In den ersten Jahren war das anders. Da hat er oft über den Wind geflucht, hat einen Windschutz nach dem anderen gebaut, die allesamt nicht lange gehalten haben. Erst die Backsteinmauer brachte den gewünschten Erfolg. Auch für den Garten. In ihrem Schutz wächst alles viel besser. Sie hat im Hereinkommen sofort die Schuhe abgestreift und ist in die Hausschuhe geschlüpft. Bevor sie die Jacke ordentlich auf einen Bügel gehängt hat, hat sie in der Küche einen Kessel mit Wasser aufgesetzt. Gleich wird sie fragen, welchen Tee er trinken möchte. Eigentlich würde er gern von dem earl grey trinken, den Sarah ihnen zu Weihnachten geschenkt hat. Aber dann fängt sie gleich wieder von Mathew an. Kaum hat er den Gedanken beendet, ruft sie auch schon aus der Küche.
»Egal«, antwortet er und greift nach der Morgenzeitung, die sie immer erst zum Tee lesen, weil der Zeitungsbote den Weg zu ihnen raus erst lange nach dem Frühstück schafft.
»Kekse oder lieber Kuchen?« Er hört das schleifende Geräusch, mit dem sie das Tablett vom Küchenschrank zieht. Sie kann es gerade eben mit den Fingerspitzen erreichen, wenn sie sich auf die Zehenspitzen stellt.
»Kuchen!«, ruft er, um das Geklapper von Tellern und Tassen zu übertönen. Als ob sie nicht wüsste, dass ihm Kuchen immer lieber ist als das bröselige Zeug.
»Ich nehm Kekse, dann hast Du morgen noch etwas von dem Butterkuchen. Er ist noch gar nicht trocken geworden, die neuen Vorratsdosen sind wirklich gut.«
Sie kommt mit dem vollbepackten Tablett in den Wintergarten, der just in diesem Moment von der milden Frühlingssonne in ein weiches Licht getaucht wird. Er sieht ein Lächeln über ihr Gesicht huschen. Auch wenn sie es nie sagt, er weiß, die regnerischen und dunklen Tage legen sich ihr auf’s Gemüt. Ihr sonst so offenes Gesicht verschließt sich dann und man spürt die Mühe, mit der sie versucht heiter zu sein. Er weiß auch, dass sie Kekse isst, weil sie dann nicht so oft Kuchen backen muss. Früher hat sie sehr gern gebacken, aber seit die Kinder aus dem Haus sind, hat sie immer weniger Lust dazu. Sie tut es nur ihm zuliebe, weil er sich mit Walter, dem Bäcker gestritten hat und sich seitdem weigert dessen Kuchen zu essen. Kein Verlust, findet er. Das Zeug schmeckt ohnehin viel zu süß und klebrig.
»Was meinst du«, fragt sie während sie den Tisch eindeckt, »können wir wohl bald schon die ersten Pflanzen setzen?«
Er hält ihr die Tasse entgegen und sieht dabei in den Garten hinaus. Sie nimmt sie ihm ab, gießt Tee und etwas Sahne hinein und stellt sie ihm neben den Kuchenteller auf den Beistelltisch zwischen den zwei Sesseln.
»Besser wir warten noch ein paar Tage«, sagt er. »Ich muss auch erst noch Dünger besorgen und den Boden vorbereiten.«
»Bei Hennesy haben sie wohl sehr günstige Angebote. Tom sagt, der Laden macht sich, die Pflanzenauswahl sei mittlerweile viel besser als in den ersten Jahren.« Sie tunkt einen Keks in den Tee. »Hat er Dir auch erzählt, dass er sich eine Araukarie gekauft hat?«
Er grunzt, schiebt ihr den Kulturteil über den Tisch und schlägt die Zeitung auf.
»Hat er. Scheußliche Dinger, kommen mir nicht in den Garten! Sehen so künstlich aus.«
»Ja, da hast du recht.« Sie nimmt die Zeitung, sieht aber weiter in den Garten hinaus. »Bei uns würde so etwas auch nicht aussehen.« Das Ticken der Wanduhr breitet sich im Raum aus, als wolle die Zeit es der Sonne gleichtun. Sie lehnt sich im Sessel zurück. »Eine Magnolie, die wäre schön! Mit großen, weißen Blüten«, sagt sie und legt die Füße auf den kleinen, gepolsterten Hocker. »Und eine Bank am Strand.«
»Du und deine Bank.«
»Lach du nur, aber schön wäre es schon«, sagt sie und schließt die Augen.

Immer noch erwartet er, ihr Hallo zu hören, wenn er die Tür aufschließt. Doch da ist nichts, nur Stille. Seit jenem Tag vor drei Monaten fragt ihn niemand mehr, welchen Tee er möchte, ob er Kuchen oder Kekse wolle, wann sie den Garten machen könnten. Sorgsam streift er die Schuhe an der Fußmatte ab, bevor er ins Haus geht. Überall dieser Sand, war eine ihrer wenigen Klagen. Er hat sich oft darüber lustig gemacht, dass jemand, der so gern am Strand spazieren geht, so ein Theater wegen ein bisschen Sand im Hausflur macht. Jetzt achtet er penibel darauf, dass der Eingangsbereich immer sauber ist, zieht sofort die Straßenschuhe aus und tauscht sie gegen die Hausschuhe. Er hängt den Schlüssel ans Brett, stellt das Kuchentablett auf dem Sideboard ab und zieht die Jacke aus. Dann geht er in die Küche, schaltet das Radio ein und setzt Teewasser auf. In der Spüle steht noch ein Teller vom Frühstück. Er kippt die Krümel in den Ausguss und benutzt ihn für das Kuchenstück, dass er sich aus dem Dorf mitgebracht hat. Er redet jetzt wieder mit Walter. Und kauft seinen Kuchen bei ihm. Heute Karottenkuchen mit Creme. Walter hatte es sich nicht nehmen lassen, den Kuchen für die Beerdigung zu stiften. Weil sie eine seiner besten und ältesten Kundinnen war. Nur Kuchen hätte sie ja viel lieber selbst gebacken. Er hatte das Angebot nicht annehmen wollen, hatte sich schäbig gefühlt, doch Walter war auf so freundliche Weise hartnäckig geblieben, dass er am Ende zustimmte. Draußen verschwindet die Sonne zwischen dunklen Wolken, sie haben Regen angesagt. Er will sich schon mit Tee, Kuchenteller und Zeitung am Esstisch niederlassen, entscheidet sich dann aber für den Wintergarten, in dem er am Morgen die Rollos ausgefahren hat. Jetzt fährt er sie wieder ein und öffnet die Türen. In dem Moment frischt der Wind auf. Die ersten dicken Tropfen landen auf dem Glasdach und werden unmittelbar zu einem prasselnden Regenschauer. Er bleibt im Türrahmen stehen, ohne sich daran zu stören, dass Wassertropfen vor ihm auf die Terrasse aufschlagen und gegen seine Beine spritzen. Ah, das tut gut, hört er sie sagen. Man riecht beinahe, wie sehr der Garten sich freut, nicht wahr? Er sieht zu ihrem Sessel, auf dessen Armlehnen sich Staub angesammelt hat. Auf dem Beistelltisch hat sich eine kleine Lache um den Teebecher gebildet, er muss etwas beim Absetzen verschüttet haben. Sie war so viel geschickter in diesen Dingen als er. In der Anrichte findet er eine letzte Serviette mit dem Rosenmuster, von denen sie immer welche mitbrachte, wenn sie in der Stadt war. Sie sind dick und flauschig, ganz anders als die dünnen Papierdinger von Sainsbury, die er in der Küche liegen hat. Die Rosen verfärben sich dunkel als er sie unter den Becher legt, um die Flüssigkeit aufzusaugen. Er sieht wieder hinaus in den Garten, dessen Farben sich im Regen ebenfalls verdunkelt haben. Sie hat oft Fotos im regennassen Garten gemacht, in Regenjacke, mit Hut auf dem Kopf, tief über die Blüten gebeugt, die sie später in ihr Gartenbuch geklebt hat. Der Kuchen ist saftig und süß, zu süß für den milden Darjeeling, ein kräftiger Assam wäre die bessere Begleitung. Er zieht das flache Päckchen aus der Hosentasche, wickelt es aus und begutachtet die Gravur. Mit dem Daumen fährt er über die Buchstaben. Kein Grat ist zu fühlen, mattschwarz liegt die Schrift im Messing. Eine gute Arbeit.

Er schwitzt, als er am nächsten Tag die vier Schrauben in das harte Holz bohrt. Es ist anstrengender als gedacht und die Sonne brennt ihm gehörig in den Nacken. Besonders eine Schraube macht ihm zu schaffen, will sich partout nicht ganz hineinschrauben lassen. Am Ende schafft er es, wenn auch ein wenig schief. Er betrachtet sein Werk aus einigen Schritten Entfernung. Das Grün der Bank fügt sich ganz natürlich in das steinig, sandige Umfeld unterhalb des Steilhanges. Sie sieht neu, aber nicht fehl am Platz aus. Er setzt sich, den Arm auf der Rückenlehne aufgelegt, sorgsam darauf bedacht, das Schild nicht zu verdecken. Es ist fast windstill, das Meer plätschert gemächlich an den Strand. In den Wellen spielen Kinder, bauen Burgen mit Wassergräben und muschelverzierten Mauern; Erwachsene gehen watend spazieren oder werfen für ihre Hunde Bälle ins Wasser. Ein Bilderbuchsommertag. Im Hintergrund schimmert das Dorf am Hang, als freue es sich über den mit Sonnenschirmen und Handtüchern buntgesprenkelten Strand. Er spürt etwas Warmes an der von der Rückenlehne herabhängenden Hand und sieht hinab. Das Messing spiegelt das Sonnenlicht und wirft ein helles Rechteck mitten in seine Hand. Er bewegt sie hin und her, lässt es zu den Fingern und wieder zurück in die Handfläche gleiten, versucht es zu greifen, doch es schlüpft durch die Finger und tanzt stattdessen auf der Faust, bis er sie wieder öffnet und das Spiel von vorn beginnt. Die Gravur verschwimmt im Spiegelbild zu unleserlichen Schatten. Hat er ein zu kleines Schild gewählt? Nein, vergewissert er sich, das Original ist gut lesbar.

Rest on me an enjoy the view
In loving memory of Martha Steward

Er sieht wieder hinaus aufs Meer, hört Möwen kreischen, Kinder lachen. Lange sitzt er so, lauscht und schaut und streift mit den Fingerspitzen immer wieder über das Messingschild. Irgendwann werden die Kinder aus dem Wasser gerufen, die Sonnenschirme eingeklappt, rennen die Hunde ein letztes Mal ins Wasser. Dann ist da nur noch das Geräusch der Wellen. Es wird noch da sein, wenn er morgen wiederkommt. Morgen, übermorgen, jeden Tag. Er steht auf, steif vom langen Sitzen, und geht langsam über den Strand zurück nach Hause. Das Knie meldet sich bei jedem Schritt schmerzhaft zu Wort, er muss wirklich an die Einlagen denken.

 

© Kirsten Marter-Dumsch, September 2017

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