Auf und ab

Was lange währt! Die Märzgeschichte ist endlich fertig geworden. Vater und Sohn sind auf dem Rückweg ihrer Wanderung, was geschehen ist, wie sich ihr Verhältnis verändert hat, könnt Ihr nun hier nachlesen. Ich würde mich freuen zu erfahren, was Ihr zu dieser schweren Geburt sagt. Wer dann noch eine Idee für einen guten Titel hat, immer her damit. Roff un ronger, der Arbeitstitel, unter dem sie anlässlich der Ausstellungslesung entstand, verbietet sich für eine Geschichte, die im Süddeutschen angesiedelt ist. Auf und ab, die allgemeinverständliche Übersetzung, ist noch nicht ganz das Gelbe vom Ei. Für Hinweise auf Fehler und/oder Ungereimtheiten bin ich dankbar, ich veröffentliche sie nämlich ohne die übliche Korrekturphase von einigen Tagen, um den Monatsrhythmus wieder leidlich hinzubekommen. Ein ganz herzlicher Dank geht an die Mitgliedern der Solinger Schreibwerkstatt für deren hilfreiches Feedback.

Nun aber ab in die Berge!

Obwohl es nur der kleinere der beiden war, lastet der Rucksack auf seinem Rücken. Vor ihm lief sein Vater, wie gewohnt mit dem großen, der locker das Doppelte auf die Waage brachte. Ein unwirsches ‚Lass, is mei’, hatte er auf Simons Vorschlag erwidert, er könne doch zur Feier des Tages den schwereren Rucksack übernehmen. Hilfe beim Schultern hatte er ebenso brüsk zurückgewiesen, wie die Wanderkarte, mit der die Mutter ihnen über den Hof nachgelaufen war. Trotzdem hatte sie die Karte in die Seitentasche der Hose geschoben und sich mit einem gezwinkerten ‚wer weiß, wofür es gut ist’ verabschiedet.

Das war vor gut drei Stunden gewesen. Seitdem führte der Weg sie in sengender Sonne bergauf. Simon schwitzte und fluchte innerlich. Hätten sie die Geburtstagswanderung nicht auf einen weniger heißen Tag legen können? Seit einer halben Stunde befanden sie sich in einem Geröllfeld, jeder Tritt musste wohlüberlegt geschehen. Wie der Alte diese Kraxelei immer noch hinbekam, war ihm ein Rätsel. Etwas schwerfällig, nicht immer trittsicher, aber trotzdem ohne Unterlass setzte er einen Fuß vor den anderen. Jetzt blieb er stehen, drehte die Karte in seiner Hand hin und her. Dafür, dass er sie angeblich nicht brauchte, benutzte er sie bemerkenswert oft, dachte Simon.
»Was ist, verlaufen?« Erfeut über die Verschnaufpause wischte er sich mit einem Tempo den Schweiß aus dem Gesicht. Keine gute Idee, die Haut brannte nur noch mehr, als ohnehin schon.
»Da oben wird’s schwierig. Meinst’, du schaffst des?«
Der ausgestreckte Zeigefinger des Vaters wies in den Schatten einer Wand. Der Weg schlängelte sich als feine Linie direkt am Fels entlang, der an einigen Stellen Überhänge bildete. Zur Sicherheit war ein Halteseil befestigt worden. Aus gutem Grund, auf der anderen Seite ging es ordentlich bergab. Simon spürte, wie seine Beine zu zittern begannen.
»Klar«, antwortet er, bückte sich und zog die Socken ein Stück höher. Der Schweiß fühlte sich mit einem Mal kalt an.
»Na dann.« Die Karte wurde zurück in die Hose gesteckt und gewohnt schweigsam ging es weiter. Nicht reden, machen! Das Lebensmotto seines Vaters. Gefolgt von ‚man wächst an seinen Aufgaben’. Wer hier wachsen sollte war klar. Ein Stein rollte klackernd talwärts. Sie blieben stehen und sahen ihm Augen hinterher, bis er von einem Felsbrocken aufgehalten wurde.
»Des is noch ma gut gangen, kann leicht a Steinlawinen draus werden«, sagte der Vater. »Musst vorsichtig sein.«
Ohne ihn auch nur einmal angesehen zu haben, drehte er sich wieder um und ging weiter. Simon schnappte nach Luft. Gings noch? Wieso musste er sich das jetzt wieder reinziehen, er hatte den Stein schließlich nicht losgetreten.

Er blieb stehen und fischte sich die Wasserflasche aus der Seitentasche des Rucksacks. Sollte er doch auf ihn warten, für einen verweichlichten Städter hielt er ihn ohnehin. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn er mit heraushängender Zunge hier hochrennen würde. Die Hitze war echt abartig. Während er trank, sah er sich um. Die umliegenden Bergrücken schimmerten silbergrau und verloren sich in der Ferne im gleißenden Licht. Als Kind hatte er sich vorgestellt, dass sie am Horizont mit dem Himmel verschmölzen und dort das Ende der Welt sei. Bei der Erinnerung daran, musste er schmunzeln. Schon witzig, was man als Kind so dachte. Mit etwa fünf hatte er seinem Vater als Geburtstagsgeschenk solch ein Panorama in einem Schuhkarton gebastelt. Vor der blau angemalten Rückwand – er hatte lange und ernsthaft geglaubt, der Himmel würde nach dem letzten sichtbaren Höhenrücken senkrecht zu Boden fallen wie ein Vorhang – hatte er Zeitungsschnipsel als Berge übereinandergeklebt. Auf die letzte Lage hatte er mit Wasserfarbe Bergwiesen und Bäume gemalt. Nicht bis ganz oben, denn er wusste schon, dass ganz oben in den Bergen keine Bäume mehr wachsen. Davor hatte er noch ein paar Steine geklebt, auf denen ein Legomännchen saß. Das bist Du Papa, beim Wandern, soll er gesagt haben. Der Schuhkarton hatte lange auf der Anrichte gestanden. Als er mit den Jahren begriff, dass die Welt nicht irgendwo aufhörte, nicht in einen Schuhkarton passte, waren ihm sein Geschenk und die naive Weltsicht peinlich gewesen. Er begann sich zu fragen, warum seine Eltern nie raus aus dem engen Tal wollten. Er wollte. Und er tat es, sobald er alt und selbstständig genug war. Sie hatten ihn nicht aufgehalten, aber auch nicht verstanden. Warum weg, wenn man nur den Berg hinauf muss, um die Schönheit von Gottes Welt zu erleben? Egal, was er ihnen von seinen Reisen erzählte, sie hörten still zu, nickten und machten weiter wie bisher. Irgendwann hatte Simon nichts mehr von seinen Reisen erzählt, war in die Stadt gezogen und kam immer seltener hoch ins Dorf. Seit einiger Zeit – trotz schlechtem Gewissen – nur noch zu den Geburtstagen der Eltern und zu Weihnachten. Im Grunde schade, schön war es hier schon.

»Kommst’?«
Simon seufzte und steckte die Flasche zurück in den Rucksack. Es half nichts, er musste weiter. Wie hatte er nur glauben können, zum 74sten würde es einen leichten Anstieg geben.
»Irgendwie werde ich es schon schaffen«, murmelte er und konzentrierte sich wieder auf den Weg. Zehn Minuten später traten sie in den Schatten der Wand. Der Weg war maximal 40 cm breit, voller Geröll und nach dem Winter offensichtlich noch nicht von der Bergwacht begangen worden.
»I schau ob’s Seil hält.«
Gott, musste er so was sagen? Die Vorstellung, das Seil könne seiner Aufgabe nicht gerecht werden, ließ Simon noch wackeligere Knie bekommen als er ohnehin schon hatte. Seit frühester Kindheit kämpfte er mit Höhenangst. Egal wie oft ihn sein Vater – zur Abhärtung, wie er es nannte – über steile Pfade und metertiefe Schluchten gejagt hatte, sie war hartnäckiger Begleiter geblieben. Hältst’ dich halt gut fest, dann passiert scho nix, irgendwann gewöhnst’ dich schon. Wer in die Berg wohnt, darf sich net vor a bisserl Höh fürchten. Bist doch koa Schisser!

Doch, er war ein Schisser. Zwar hatte er gelernt, die Panik soweit runterzuleveln, dass sie ihn nicht lähmte, kalter Schweiß und zitternde Knie waren ihm aber bis heute geblieben. Er beobachtete die ersten Schritte des Vaters, die prüfenden Züge am Halteseil. Erst als er sicher war, dass es hielt, wagte er sich voran. Den Blick zu Boden gesenkt, eine Hand am Seil, setzte er langsam Fuß vor Fuß. Alle drei bis vier Schritte blieb er stehen, drehte den Kopf zur Wand und atmete ein paar Mal tief ein und aus. Nur nicht nach unten sehen. Auch nicht nach vorn, zum Vater, der hatte sicher schon einen gehörigen Vorsprung. Gut, weiter, Blick nach unten, Fuß vor Fuß, gut festhalten. Ein von lautem Poltern gefolgter Schrei durchbrach die Stille. Simon zuckte zusammen und sah auf. Etwa zehn Schritte vor ihm klammerte sich sein Vater mit beiden Händen ans Seil, ein Fuß schwebte über der Stelle, aus der sich die Steine gelöst haben mussten. Sein Atem ging stoßweise, alle Farbe war aus dem Gesicht gewichen.
»Bist du ok?« Simon beschleunigte seinen Schritt. »Hast du dir was getan?« Verdammt, warum antwortete er nicht, und warum stand er immer noch auf einem Bein und ging nicht soweit zurück, dass er wieder mit beiden Füßen Halt fand? Jetzt hatte er ihn erreicht und stellte erleichtert fest, dass nirgends Blut zu sehen war. »Bist umgeschlagen?«
Noch immer antwortete der Vater nicht. Mit aufgerissenen Augen hing er dicht am Stein, Schweiß lief ihm über Gesicht und Nacken, an den Händen traten die Fingerknöchel weiß hervor, an Hals und Stirn pulsierten die Adern, der Atem flach und schnell.
»Vater? Vater, hörst mich?«
Ein undefinierbares Geräusch war die einzige Reaktion.
»Hast Schmerzen?« Diesmal deutet Simon das Geräusch als Nein. »Komm, stell dich ein Stück hier rüber, so kannst du nicht mehr lang stehen.«
Nur mühsam gelang es ihm, den Vater soweit zu sich zu ziehen, dass er wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Die Hoffnung, dass er sich dann wieder beruhigen würde, erfüllte sich jedoch nicht. Verdammt, sie mussten hier weg, lange würde er das nicht aushalten. Irgendwann würden seine Kräfte erlahmen und ob er sich dann auf den Beinen halten könnte, war fraglich. Noch dazu mit dem schweren Rucksack.
»Pass auf, Vater, ich geh jetzt meinen Rucksack wegbringen und dann komm ich wieder und nehm dir deinen ab. Schaffst’ das solange?«
Ein schwaches Nicken.
»Gut. Du hältst dich gut fest, ich bin gleich wieder da, hörst du?«
Wieder nickte der Vater. Simon wendete und eilte zurück zur Einstiegsstelle, wo er den Rucksack abwarf und sofort umkehrte. Alle zwei Schritte rief er „festhalten“, fixierte den Vater mit Blicken und hoffte inständig, schnell genug wieder bei ihm zu sein. Wenn seine Knie nachgaben bevor … nicht auszudenken. Aber die Knie hielten, bis er wieder bei ihm war. Sie zitterten aber bereits so stark, dass ihm klar war, er musste sich beeilen, um ihn heil in Sicherheit zu bringen.
»Gut gmacht, mir packen des scho«, versuchte er den Vater zu beruhigen und registrierte zu seinem Erstaunen, dass er in den vertrauten Slang fiel, den er sich mit so viel Mühe abtrainiert hatte. Er überlegte fieberhaft, was er als nächstes tun konnte. Er musste ihn dazu bringen, die linke Hand zu lösen, damit er den Trageriemen abstreifen konnte. Das möglichst, ohne dass der Rucksack ins Rutschen kam. Er trat ganz nah an ihn heran, legte die rechte Hand auf seine und griff mit der anderen nach dem Trageriemen auf der linken Schulter.
»Du musst jetzt loslassen, damit i den Rucksack nehmn kann.«
Heftiges Kopfschütteln. »Doch, du schaffst des. I halt di, hier, siehst’, es kann nix passieren.«
Wieder wurde der Kopf geschüttelt. Doch gleichzeitig schien sich die Anspannung in der freien Hand des Vaters zu lockern. »Du schaffst des, wir machen des. Komm, ganz kurz, ja, so is guat, noch a bisserl rausstrecken.«  So schnell er konnte, streifte er den Gurt über den Arm. »Jetzt kannst di wieder festhalten.« Simon schnaufte, hob den Rucksack an und ließ den anderen Gurt bis zur Hand des Vaters hinuntergleiten. Mit der freien Hand löste er die Rechte des Vaters, schob den Gurt darüber und schloss sie sofort wieder um das Seil. »Siehst’, war net so schwer, oder?«

Was jetzt? Erst den Rucksack weg und dann versuchen den Vater zurückzubringen? Konnte er ihn noch einmal hier allein lassen? Er sah fix und fertig aus, leichenblass. Nein, das musste anders gehen. Simon entschloss sich den Rucksack aufzusetzen und direkt den gemeinsamen Rückweg zu versuchen. Behutsam legte er den Arm um den zitternden Körper und wartete darauf, dass sich der Atem des Vaters beruhigte. Dass reden nicht half, wusste er nur zu gut aus eigener Erfahrung.
»Meinst wir können?«, fragte er, als er den Eindruck hatte, Atmung und Puls befänden sich wieder halbwegs jenseits der Panikfrequenz. Das Nicken wurde diesmal von einem zustimmenden Laut begleitet. Langsam setzten sie sich in Bewegung und schoben sich zentimeterweise vorwärts. Den Blick auf den Fels gerichtet, den Abhang im Rücken.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis sie neben Simons Rucksack auf einen Stein sackten. Minuten vergingen, in denen keiner von beiden ein Wort sagte. Was war nur mit ihm, fragte sich Simon, solche Sachen hat er doch sonst immer weggesteckt wie nichts. Hoppla, kurz sammeln und dann weiter. Eigentlich hätte er da am Fels kleben müssen. Er sah zu seinem Vater, der noch nicht wieder ganz bei sich zu sein schien. Immer wieder rieb er sich das Gesicht und stützte dann wieder die Stirn in die Handflächen. Er tat ihm Leid. Kein gutes Gefühl, die Scham, die einen nach so einer Attacke peinigte.
»Weißt was? Wir machen jetzt Pause, eine Stärkung haben wir uns redlich verdient.«
Er packte Brot, Käse, Schinken und Getränke aus, schnitt dicke Scheiben von allem ab, drappierte sie auf dem Holzbrett, das sie für die Jause immer mitnahmen und hielt es dem Vater hin. »Greif zu, tut gut, wirst sehen.« Er nahm ein Stück Käse, hielt es zwischen zwei Fingern und starrte auf seine Schuhe.
»Dank dir, Junge«, sagte er. Leise und ohne Simon anzusehen. »Dank dir.«
»Passt scho.« Simon lächelte. Passt scho, wie oft hatte er sich über die Allzweckantwort des Vaters geärgert. Nur nicht zu viel sagen, nur keine übermäßige Emotion. Passt scho! Jetzt fühlte sie sich richtig an. »Magst was trinken?« Er füllte zwei Becher mit kaltem Tee aus der Thermoskanne. Hagebutte mit Zitrone, wie immer auf ihren Wanderungen. Schweigend aßen und tranken sie und langsam kam wieder etwas Farbe in das Gesicht des Vaters. Vornübergebeugt, die Unterarme auf den Oberschenkeln, drehte er den Becher in den Händen. Die unter der Hutkrempe und den buschigen Brauen im Schatten liegenden Augen wanderten hin und her, ein paar Mal sah es so aus, als wolle er etwas sagen, doch dann senkte er wieder den Kopf und zog die Fußspitzen hoch. Zum ersten Mal seit Langem fiel Simon auf, dass die Zeit nicht spurlos an Gesicht und Körper des Vaters vorbeigegangen war. In den Falten auf der Wange sprossen einzelne Bartstoppeln. Rasierte er sich etwa immer noch nass? Vor drei Jahren hatte er ihm einen elektrischen Rasierer geschenkt, ein Tipp der Mutter, die meinte, er sähe nicht mehr gut genug für die Nassrasur. Schultern und Arme wirkten schmaler als früher, beinahe schmächtig. Sein Blick schien dem Vater unangenehm zu sein; Simon sah zum Himmel hinauf. Die Sonne hatte mittlerweile den Zenit überschritten, sie sollten aufbrechen, wenn sie nicht zu spät zurück sein wollten. Selbst wenn sie denselben Weg runter nähmen. Ab halb fünf, fünf würde die Mutter unruhig werden.

»Was meinst, sollen wir wieder?«
Der Vater nickte nur, griff in die Seitentasche der Hose, zog die Karte raus und streckte sie Simon entgegen.
»Schaust mal, es gibt no an andern Weg, an der Leopoldhütten vorbei. Jetzt simmer hier«, sagte er und deutete vage auf eines der oberen Felder.
Simon zögerte kurz, bevor er zugriff. Es dauerte eine Weile, bis er sich orientiert hatte; erst als er die Karte umdrehte, fand er sich zurecht und zog die Augenbrauen hoch. Sie waren einen großen Bogen gelaufen und hatten sich dabei weit vom geplanten Ziel entfernt. Dafür gab es einen Weg zurück, der deutlich kürzer war als vermutet. Allerdings nicht an der Leopoldshütte vorbei, die lag von hier aus unmittelbar hinter dem Weg, den sie abgebrochen hatten. Sie hatten sich tatsächlich verlaufen. Nachdenklich sah er den Vater an, der an seinen Schuhen nestelte. Sollte er ihm das sagen?

Nein, nicht reden, machen, entschied er und stand auf.
»Wenn’s dir nichts ausmacht, würde ich gern über die Meiselalm runter. Die haben doch immer so wunderbaren Käse, davon könnten wir dann der Mutter welchen mitnehmen. Da freut sie sich bestimmt.«
»Die Meiselalm?« Mit zusammengekniffenen Augen sah der Vater den Weg entlang. Dann zuckte die Schultern. »Warum net.«
Gemeinsam verstauten sie Brett, Messer und Becher im Rucksack.
»Den nehm ich.« Bevor er wiedersprechen konnte, schwang sich Simon den großen Rucksack auf den Rücken, half dem Vater mit dem kleineren und ging los. »Macht der Alfons noch immer die Meiselalm?«, rief er nach hinten.
»I glaub scho.«
»Na dann, schaun mer mal, ob sein Käse immer noch so gut ist.«

© Kirsten Marter-Dumsch, April 2017

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Lauber sagt:

    Sehr lebendig geschrieben, die Gedanken Simons gut herausgearbeitet. Wieso fühle ich mit dem Vater? Wie geht’s weiter?

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    1. monatsweise sagt:

      Danke! Ich kann da nur spekulieren: Weil ich es beim Schreiben auch tat? 🙂

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